Agility
Da wir seitenlange Erklärungen, die schon zu Genüge auf anderen HPs zu finden sind, langweilig finden – wie die meisten Nichtfachleute sicherlich auch – hier nun eine Kurzfassung:
Bei Agility handelt es sich um einen Geschicklichkeitssport. Es heißt, daß der Ursprung des Agility beim Springreiten der Pferde zu finden ist.
Ziel beim Agility ist es, daß der Hund einen aus Hürden, Tunnel, Sllaom, Weitsprung, Laufsteg, Wippe und Schrägwand (die letzten 3 genannten Geräte sind am Anfand und Ende mit farblich gekennzeichneten Kontaktzonen versehen) bestehenden Parcour fehlerfrei und flott überwindet.
Der Hundeführer darf mit dem Hund laufen, ihn aber nur mit Körpersprache, Sichtzeichen und verbalen Kommandos unterstützen. Berührungen des Hundes durch den Hundeführer sind verboten und werden entweder mit einer Disqualifikation (beabsichtigte Berührung) oder mit einem Fehler (unbeabsichtigte Berührung) geahndet.
Bei einem Turnier stellt der Agility-Richter die Hindernisse bei jedem Lauf in einer anderen Reihenfolge auf. Vor dem Start dürfen die Hundeführer den Parcourverlauf ca. 3 – 5 Minuten besichtigen, um den bestmöglichen Weg für ihr Team zu erkunden.
Es gibt eine Einteilung nach Größen (3 Klassen) und nach Leistung (3 Klassen). Dazu kommt noch die Klasse „Beginner“ (für Hunde und Hundeführer, die vor dem ersten Start in der Leistungsklasse etwas Turniererfahrung sammeln möchten) und die Klasse „Senioren“ (Hunde ab dem vollendeten 6. Lebensjahr).
Leider werden die Klassen „Beginner“ und „Senioren“ nicht auf jedem Turnier angeboten.
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